Carsten Grammes
Carsten Grammes
Erlebnisbergwerk Velsen
Dr. Carsten Grammes ist seit 2016 Mitglied im Verein Erlebnisbergwerk Velsen e.V., ein Verein mit über 400 Mitgliedern.
Aus dem ehrenamtlichen Engagement bei OpenStreetMap entwickelte sich das Interesse für den regionalen Bergbau und er Kartografierte sämtliche Fundstellen mit industriekulturellen Relikten des Bergbaus im Saarland. Seit 2013 arbeitet er bei www.historic.place mit und ist dort Mitglied im Vorstand. Hier engagiert er sich in der Öffentlichkeitsarbeit und leitet Besucherführungen.
Außerdem ist er Mitglied im Arbeitskreis „Saarländische Bergbaugeschichte“ im Verein für Landeskunde im Saarland e.V.
Er studierte Physik und promovierte auch in diesem Fach. Heute arbeitet er in einem mittelständischen Softwareunternehmen als Bereichsleiter.
Judith Rüber
Judith Rüber
Mitgründerin Milchhof Arnstadt und der Plattform “Kulturfabriken”
Judith Rüber ist Verlagsbuchhändlerin und Hotelière. Gemeinsam mit ihrem Mann, dem Fotografen Dr. Jan Kobel, wurde sie 2014 mit dem Thüringischen Denkmalschutzpreis für die Sicherung, Restaurierung und Belebung des Gebäudekomplexes „Ehemalige Möller’sche Handschuhfabrik“ ausgezeichnet. Dieser Komplex umfasst das 450 Quadratmeter große, denkmalgeschützte Stadthaus und das benachbarte Fabrikgebäude. Dort betreiben sie heute das Hotel Stadthaus Arnstadt, dessen lange, aufwendige Denkmalsanierung der Brandeins-Artikel „Das Leben ist eine Baustelle“ schildert.
Sie ist vielfältige Initiatorin, Kuratorin und im Team der Ausführenden in vielerlei (sozio-)kulturellen Projekten: Konzerte, Ausstellungen, Lesungen, Podiumsdiskussionen. Aktuell engagiert sie sich bei der Sanierung und kulturellen Belebung des Milchhofs Arnstadt, einem Baudenkmal der Moderne von 1928 und Teil der „Grand Tour der Moderne“, sowie bei dem Ausstellungsprojekt 32 | 1938 | 0 Die Synagogen in Thüringen und dem Netzwerk Industriekultur in Thüringen.
Judith Rüber war 2014 bis 2019 im Stadtrat Arnstadt; von 2019 bis heute berufene sachkundige Bürgerin. Von 2017 bis heute ist sie Mitglied des Bundesausschusses DIE LINKE.
Alexander Kierdorf
Dr. Alexander Kierdorf
Vorstandsmitglied Rheinische Industriekultur, Zeitschrift Industriekultur
Dr. Alexander Kierdorf arbeitet als Architekturhistoriker und Industriearchäologe in Köln.
Er studierte an der Universität Köln Kunstgeschichte, Anglistik und Archäologie. 1992-1997 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Dortmund tätig. Seitdem ist er selbständig im Rheinland und Ruhrgebiet in der Bereichen Architekturgeschichte und Industriearchäologie wissenschaftlich und journalistisch tätig, unter anderem als Online- und Schwerpunktredakteur der Zeitschrift „Industriekultur“.
Er ist Vorsitzender des Regionalverbands Köln im Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz und stellv. Vorsitzender des Fördervereins Rheinische Industriekultur e.V. Außerdem ist er Mitglied in der Georg-Agricola-Gesellschaft für Industriekultur, der Gesellschaft für Bautechnikgeschichte und der deutschen Abteilung im Internationalen Verband für Industriearchäologie TICCIH. Drüber hinaus ist er Mitherausgeber der Zeitschrift Industriekultur bzw. auch der Website.
Elke Harjes-Ecker
Elke Harjes-Ecker
Leiterin der Abteilung Kultur und Kunst in der Thüringer Staatskanzlei
Elke Harjes-Ecker leitet seit 2010 die Abteilung Kunst und Kultur, zunächst bis Ende 2014 im Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur und seit Dezember 2014 in der Thüringer Staatskanzlei.
Sie hat Rechtswissenschaften studiert und mit dem ersten und zweiten Staatsexamen 1985 abgeschlossen. Begonnen hatte sie ihre Laufbahn 1987 in der Hochschulabteilung des saarländischen Kultusministeriums und verantwortete u. a. die Neugründung der Hochschule der Bildenden Künste und erste Konzeption zur Revitalisierung der „Völklinger Hütte“. Von 1991 bis 1996 war sie als Referatsleiterin in der Hochschulabteilung des Wissenschaftsministeriums Thüringen beschäftigt, mit Zuständigkeiten für TU Ilmenau, Bauhaus-Universität Weimar und MFPA. Ab 1996 war sie als Referatsleiterin und stellvertretende Abteilungsleiterin in der Kulturabteilung des jeweils für Kultur zuständigen Ministeriums Thüringen tätig. Schwerpunkte waren u.a. kulturpolitische Grundsatzangelegenheiten, Betreuung von Stiftungen mit kulturellen Zwecken und Neugründungen.
Ihr Schwerpunkt bei allen Tätigkeiten liegt in der Begleitung und Unterstützung von Entwicklungs- und Umstrukturierungsprozessen.
Elke Harjes-Ecker ist in zahlreichen Gremien und Aufsichtsräten vertreten.
Günter Dippold
Günter Dippold
BHU-Präsidiumsmitglied und Bezirksheimatpfleger Oberfranken
Günter Dippold aus Schney bei Lichtenfels studierte Geschichte und Volkskunde in Bamberg, Regensburg und Erlangen. Nach dem Abschluss als Diplom-Historikers und Promotion in Bamberg leitete er das Deutsche Korbmuseum Michelau i. OFr. Nach Lehraufträgen an den Universitäten Bayreuth und Bamberg wurde er 2004 zum Honorarprofessor an der Universität Bamberg berufen. Seit 1994 ist er Bezirksheimatpfleger und Kulturreferent des Bezirks Oberfranken.
Er gehört dem Vorstand des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege an. Seine rund 400 Veröffentlichungen befassen sich vornehmlich mit fränkischer Regionalgeschichte und mit museumskundlichen Fragen.
Marco Wanderwitz
Marco Wanderwitz
MdB Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II, Mitglied des BHU-Kuratoriums
Marco Wanderwitz ist seit 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages; Parlamentarischer Staatssekretär a. D.. Er ist derzeit stellvertretender.Vorsitzender des Bundestags-Ausschuss für Kultur und Medien.
Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Zwickau; ehrenamtlicher Kreisrat des Landkreis Zwickau.
Mitglied des BHU-Kuratoriums und des Kuratorium Liebling Haus White City Center.
Lothar R. Richter
Lothar R. Richter
Initiator des Eintrags zum Immateriellen Kulturerbe Lauschaer Christbaumschmuck
Lothar R. Richter
Initiator des Eintrags zum Immateriellen Kulturerbe Lauschaer Christbaumschmuck
Lothar R. Richter ist Inspirator und Initiator des Eintrags des mundgeblasenen gläsernen Lauschaer Christbaumschmucks in das Bundesweite Verzeichnis Immaterielles Kulturerbe.
Er wuchs bei seinen Großeltern, die einen Christbaumschmuck-herstellenden Heimarbeitsbetrieb hatten, auf. Er erlernte den Beruf eines Landmaschinen- und Traktorenschlossers und schloss ein Hochschulstudium als Diplomgesellschaftswissenschaftler ab. Anschließend arbeitete er als Lehrer und Dozent.
Ehrenamtlich initiierte und organisierte er mit dem Lauschaer Tourismus-Stammtisch nachhaltige Projekte und Events in Lauscha, wie z.B. Stadt- und Wanderführungen in und um die Stadt Lauscha, informative Haus- und Ehrentafeln zur Geschichte des Glasbläserstädtchens, die Glashandwerkerzone im Rahmen des Lauschaer Kugelmarkts, die Gestaltung des „Mellichstöckdooch“ (dt. Löwenzahntag).
Marcel Schwalbach
Marcel Schwalbach
BürgerEnergie Thüringen e.V
Marcel Schwalbach ist als Referent des BürgerEnergie Thüringen e.V. tätig.
Er studierte Umweltmanagement und Erneuerbare Energien Management.
Gegenwärtig ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät Architektur und Stadtplanung im Fachgebiet Stadt- und Regionalökonomie der Fachhochschule Erfurt und bearbeitet dort die Themen Energiewende und Beteiligung.
Seit 2020 ist er auch im Vorstand der Energiegenossenschaft Ilmtal eG mit Sitz in Weimar.
Ursula Eberhard
Ursula Eberhard
Fachreferentin beim Bayerischen Landesverein für Heimatpflege
Ursula Eberhard studierte Agrarwissenschaften an der Universität Bonn sowie Landespflege mit Schwerpunkt Landschaftsplanung an der TU München#Weihenstephan. Nach dem Studium war sie in Planungsbüros in Nürnberg, Freising und München tätig.
Seit 2003 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Referat Baukultur und Landschaftspflege beim Bayerischen Landesverein für Heimatpflege in München.
Aktuelle Arbeitsschwerpunkte sind Kulturlandschaftsvermittlung und Bürgerpartizipation, Auswirkungen der Energiewende auf die Landschaft sowie Planen und Bauen im ländlichen Raum.
Sie engagiert sich im Bund Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU) und im Deutschen Forum Kulturlandschaft.
Ulrich Klein
Ulrich Klein
Vorstandsmitglied Gesellschaft für Kultur- und Denkmalpflege – Hessischer Heimatbund e.V.
Ulrich Klein ist seit 2015 Schriftführer des Marburger Geschichtsvereins im Verein für Hessische Geschichte und Landeskunde und Schriftführer in der Gesellschaft für Kultur und Denkmalpflege, dem Hessischen Heimatbund.
Ulrich Klein aus Marburg studierte Geschichte, Vor- und Frühgeschichte, Kunstgeschichte sowie Europäische Ethnologie und Politische Wissenschaft in Bochum und Marburg.
Nach seinem Magisterabschluß arbeitete er als wissenschaftlicher Angestellter der Philipps-Universität Marburg, 1985 war er Mitbegründer des „Freien Instituts für Bauforschung und Dokumentation e.V.“ (IBD) und leitet dies seitdem.
Außerdem war er tätig in der Architektenfortbildung des Deutschen Zentrums für Handwerk und Denkmalpflege (ZHD) Fulda und später in der nachfolgenden Propstei Johannesberg gGmbH, hier auch als Gesellschafter, ebenso unterrichtete er im Fachgebiet Denkmalpflege der RWTH Aachen.
Ehrenamtlich ist er seit 1988 Schriftführer im Vorstand des internationalen „Arbeitskreises für Hausforschung e.V.“ (AHF)- hier zwischenzeitlich auch als 2. Vorsitzender – sowie als Mitherausgeber des „Jahrbuchs für Hausforschung“ und der „Berichte zur Haus- und Bauforschung“ aktiv.
Steffi Trittel
Steffi Trittel
Bürgermeisterin Gemeinde Hohe Börde
Steffi Trittel ist seit 2010 Bürgermeisterin (parteilos) der neu gebildeten Einheitsgemeinde Hohe Börde mit 18.000 Einwohnern im Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt.
Nach Studium und Diplomabschluss als Agar-Ingenieurin war sie bei einem Landwirtschaftsunternehmen tätig. Von 1992 bis 2010 arbeitete sie als Leiterin des gemeinsamen Verwaltungsamtes Nördliche Börde, später Hohe Börde.
Seit 2007 ist sie ehrenamtlich Vorsitzende der Lokalen LEADER-Aktionsgruppe „Flechtinger Höhenzug“. Sie ist Mitglied im Digitalisierungsbeirat Sachsen-Anhalt und Vorsitzende der Stiftung „Leben in der Hohen Börde“.
Simona Koß
Simona Koß
MdB für den Wahlkreis Märkisch-Oderland ‒ Barnim II
Simona Koß ist seit 2021 direkt gewähltes Mitglied des Deutschen Bundestags für den Wahlkreis Märkisch-Oderland ‒ Barnim II (MOL). Sie ist ordentliches Mitglied in den Ausschüssen für Kultur und Medien und für Inneres und Heimat.
Seit Mai 2019 ist sie ehrenamtliche Bürgermeisterin der Gemeinde Prötzel; seit Mai 2014 Mitglied der Gemeindevertretung Prötzel. 2014 Wahl in den Brandenburgischen Landtag als Direktkandidatin bis zum Einzug in den Bundestag. Zuvor zwischen 1998 bis 2007 Mitglied im Kreistag MOL und erneut seit Mai 2019 Mitglied im Kreistag MOL.
Seit 2003 Mitglied in der Bildungs- und Begegnungsstätte Schloss Trebnitz e.V.; seit 2008 Vorsitzende des Fördervereins der Dorfkirche Prädikow e.V; seit 2009 Mitglied im Verein „Prädikower Kultur und Landsleben“; seit 2018 Mitglied der AWO.
1993 bis 1996 Aufbau und ehrenamtliche Leitung des Frauenhauses in MOL; Mitarbeit im Förderverein zum Erhalt der Dorfkirche Prötzel.
1980 Studium am Institut für Lehrerbildung in Neuzelle; 1984 Studium an der Pädagogischen Hochschule in Güstrow; 2003 Studium der Sonderpädagogik.
Seit 1.1.2020 Schulrätin im Staatlichen Schulamt Frankfurt/Oder; zuvor war sie von 2006 bis 2014 Schulleiterin an der Kleeblatt-Schule in Seelow; 2004 Ernennung zur Förderschullehrerin; 1990 bis 2006 Lehrerin am Oberstufenzentrum Märkisch-Oderland in Strausberg.
Hans-Rudolf Meier
Hans-Rudolf Meier
Professor für Baugeschichte und Denkmalpflege Bauhaus-Universität Weimar
Prof. Dr. Hans-Rudolf Meier ist Professor für Denkmalpflege und Baugeschichte und Direktor des Internationalen Heritagezentrums an der Bauhaus-Universität Weimar sowie Sprecher des gemeinsam mit der TU Berlin und den Hochschulen Anhalt und Erfurt betriebenen DFG-Graduiertenkollegs „Identität und Erbe“.
Er hat Kunstwissenschaft und Mittelalter-Archäologie studiert und an der Universität Basel promoviert und habilitiert. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten Basel, Fribourg sowie an der ETH Zürich, bevor er 2003 auf die Professur Denkmalkunde und angewandte Bauforschung an die TU Dresden berufen wurde. Seit 2008 lehrt er an der Bauhaus-Universität Weimar.
Hans-Rudolf Meier ist Mitglied zahlreicher Fachgremien; von 2008–18 war er Vorsitzender des Arbeitskreises Theorie und Lehre der Denkmalpflege e.V., aktuell ist er stellvertretender Vorsitzender der Wissenschaftlichen Kommission der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und Mitglied des Gestaltungsbeirat der Stadt Baden-Baden. Er forscht zur Theorie und Geschichte der Denkmalpflege und zur Architektur des Mittelalters und der Moderne.
Wittfrieda Mitterer
Wittfrieda Mitterer
Direktorin Kuratorium Technische Kulturgüter, Südtirol
Dr. Wittfrieda Mitterer sind Technikgeschichte und Nachhaltiges Bauen zwei wichtige Schwerpunkte in ihrer Arbeit als Direktorin und Geschäftsführerin des Kuratoriums für Technische Kulturgüter in Bozen/Südtirol, das sie seit 1990 leitet.
Sie stammt aus Bozen, studierte und habilitierte sich an der Baufakultät der Universität Innsbruck und lehrt heute an den Universitäten Innsbruck und Rom. Sie leitet mehrere Architekturprojekte für die EU, so z.B. zum Wiederaufbau des Dorfes Onna bei L’Aquila.
Michael Schumann
Michael Schumann
Beauftragter für den Strukturwandel im Landkreis Mansfeld-Südharz
Von 2002 bis 2021 war Herr Schumann mit der Projekt- und Regionalentwicklung sowie der interdisziplinären Projektumsetzung befasst. Zudem leitete er die Geschäftsstelle des Mansfeld EUREGIO-Gesellschaft für Regionalentwicklung e.V. in der Lutherstadt Eisleben. Michael Schumann war für das LEADER-Management der LAG „Mansfeld-Südharz“ verantwortlich. Er ist Stellvertreter der Sprecherin des LEADER-Netzwerkes in Sachsen-Anhalt.
Seit 2021 ist Herr Schumann Beauftragter für den Strukturwandel im Landkreis Mansfeld-Südharz.
Dipl.-Ökonom Michael Schumann studierte Volkswirtschaftslehre an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Sein beruflicher Werdegang begann in der Konzernleitung der MANSFELD AG sowie deren Rechtsnachfolgerin als Leiter der zentralen Steuerabteilung. Später war er zusätzlich verantwortlich für die Sach- und Personenversicherungen der Firmengruppe.
Dagmar Haenel
Dagmar Haenel
LVR-Dezernat Kultur und Landschaftliche Kulturpflege
Dr. Dagmar Hänel (*1969), Leiterin des Fachbereichs „zentrale Dienste, strategische Steuerungsunterstützung“ im LVR-Dezernat Kultur und Landschaftliche Kulturpflege. Nach Studium und Promotion an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster freiberufliche Tätigkeit, 2002 bis 2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Abteilung Kulturanthropologie/ Volkskunde der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Seit 2008 beim LVR, zunächst Leiterin der Abteilung Volkskunde im LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte, 2018-2022 Leiterin dieses Instituts.
Forschungsschwerpunkte sind immaterielles Kulturerbe, Ritualität, populare Spiritualität und regionale Alltagskulturen.
Seit 2019 ist sie Leiterin des Projekts „Strukturwandel im Rheinischen Braunkohlerevier“.
Ellen Winter
Ellen Winter
Verein der Dampfbahnfreunde mittlerer Rennsteig e.V.
Ellen Winter ist seit 2020 1.Vorsitzende des Vereins der Dampfbahnfreunde mittlerer Rennsteig e.V..
Hauptberuflich arbeitet die Wirtschaftsfachwirtin als Assistentin der Geschäftsführung bei der Rennsteigbahn GmbH & Co KG, einem privaten Eisenbahnunternehmen in Südthüringen.
Ellen Winter wurde in Greiz geboren. Nach Abitur, Berufsausbildung und Wirtschaftsstudium lebte und arbeitete sie einige Jahre im Hohen Fläming, wo sie einen kleinen Familienbetrieb gründete, dem Vorstand einer freien Schule angehörte und unter anderem als Tourismuskoordinatorin tätig war.
Im Jahr 2012 kehrte sie in ihre thüringische Heimat zurück und arbeitet seitdem im Tourismusgewerbe im Südthüringer Raum, seit 2017 bei der Rennsteigbahn, mitten im UNESCO-Biosphärenreservat Thüringer Wald.