Montag, 14. September 2020 - Dienstag 15. September 2020 als E-Konferenz

Bundeskongress Heimat 2020

Heimat in Europa

Heimat in Europa: Bundeskongress Heimat war online

Heimat bleibt auch in Krisenzeiten Thema, zum Beispiel wenn Zusammenkünfte aufgrund von Corona eingeschränkt werden müssen. So fand der zweite Bundeskongress Heimat als E-Kongress statt. Mit insgesamt über 700 Klicks an zwei Tagen wurden unter dem Thema „Heimat in Europa“ Gegenwart und Zukunft von Heimat diskutiert.

Unsere Heimat, unsere Kulturlandschaften und unser Erbe werden seit Jahrhunderten auch durch Austausch mit unseren Nachbarn geprägt. Die Herausforderungen für Heimat in Europa heißen heute nicht mehr Schlagbaum oder Kriegsbündnis, sondern nachhaltige Entwicklung, Partizipation, Austausch und Inklusion, die Fragen nach digitalem Engagement und der Zukunft von Heimat. Zwei Tage lang diskutierten Vertreterinnen und Vertreter des Bund Heimat und Umwelt in Deutschland, seiner Landesverbände und europäischer Partnerverbände mit Persönlichkeiten aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft über diese Themen. Der diesjährige Kongress fand in Kooperation mit dem Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern und dem europäischen Netzwerk CIVILSCAPE statt und wurde vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat gefördert. Bundesinnenminister Horst Seehofer war Schirmherr der Veranstaltung. Begleitet wurde er durch junge Engagierte von politikorange, einem Format der Jugendpresse.

Die Diskussion stellte den Menschen in den Mittelpunkt: Welche Bedeutung hat Europa für die die Bürgerinnen und Bürger und wie können sie Europa mitgestalten? Anhand grenzüberschreitender Praxisbeispiele wurde dies konkret diskutiert. Am Beispiel von internationalen Rahmensetzungen, wie der Europäischen Landschaftskonvention und der Europäischen Sprachencharta des Europarates sowie der UNESCO-Konvention zum Immateriellen Kulturerbe wurde deren Bedeutung für die Stärkung der Engagierten vor Ort sowie deren Einflussmöglichkeiten konkret aufgezeigt. Deutlich wurde dabei, dass Heimatverbände eine wichtige Rolle in der Vermittlung zwischen den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort und der Bundes- und Europaebene.spielen. Es gilt zu informieren, zu unterstützen und es müssen echte Partizipationsmöglichkeiten für alle und auf allen Ebenen der Umsetzung etabliert werden.

Provokant wurde beispielsweise gefragt, was haben die Zisterzienser des Mittelalters mit Integration heute zu tun? Verkürzt gesagt, hat der Austausch von Wissen, Können und Ideen zwischen Menschen in Europa und weltweit eine lange Tradition, ist bereichernd aber auch nicht immer konfliktfrei. Es bedarf individueller Anstrengungen, Begegnungen und dem kritischen Umgang mit Narrativen.

Deutlich wurde: Kulturerbe und Identität entstanden und entstehen in dynamischem Austausch, die Aufgabe von Heimatengagement ist es, das zu zeigen und zu kommunizieren. Partizipation für alle heißt auch, Ankerpunkte für die Integration zu bieten und Integration zu fördern. Was die Zukunft der Heimatbewegung betrifft, gilt es, Angebote und Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass sie zu den Bedürfnissen der Menschen, auch der jungen Menschen, passen, damit diese sich weiter engagieren. Denn die Themen der Heimatbewegung sind auch heute hochrelevant, zukunftsgerichtet und anerkannt. Auch Digitalität spielt eine immer stärkere Rolle und die Etablierung passender Angebote, birgt die Möglichkeit zur Unterstützung vorhandenen und zur Aktivierung neuen Engagements. Wichtiger Vorteil ist die einfache Vernetzung von Menschen untereinander. Zur Unterstützung des zivilgesellschaftlichen Engagements bedarf es aber der Mittel zur Förderung und Beratung hinsichtlich digitaler Möglichkeiten.

Wir freuen uns, dass wir trotz der aktuellen Situation zusammenkommen, diskutieren und neue Partnerschaften knüpfen konnten. Dass die Beteiligung an der Diskussion durch Chat und Mail einfach und niedrigschwellig war, haben wir als Gewinn erlebt, über die Grußworte des Parlamentarischen Staatssekretärs Volkmar Vogel und der mecklenburg-vorpommerischen Bildungsministerin Bettina Martin haben wir uns gefreut. Über eine halbe Million Bürgerinnen und Bürger engagieren sich mit uns für die Heimatbewegung. Sie setzen sich etwa für die Erhaltung und Vermittlung von Baukultur oder Kulturlandschaften, lebendige Dialekte und Sprachen, immaterielles Kulturerbe oder ländliche Entwicklung und Integration ein. Der BHU und seine Landesverbände vertreten diese Menschen – auch im politischen Berlin und auf der europäischen Ebene.

Der Bundeskongress Heimat ist dabei ein Forum, das Fachleute, Engagierte und Politikerinnen wie Politiker zusammenbringt. Hier werden jedes Jahr Inhalte vertieft und aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen diskutiert. Der nächste Bundeskongress findet 2021 in Kooperation mit dem Westfälischen Heimatbund, dem Lippischen Heimatbund und dem Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz unter dem Motto „Gebaute Heimat“ in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalens in Berlin statt.

Zum Thema des Kongresses

Heimat endet nicht an politischen Grenzen. Mit zunehmender Mobilität wandelt sich auch das Heimatverständnis der Menschen. Dies ist nicht neu, denn auch unser Kulturerbe war schon immer durch Austausch mit unseren Nachbarn geprägt. Aus der Überzeugung, dass Heimat dynamisch ist und den Zusammenhalt im größeren Rahmen braucht, fordern wir, dass die europäische Zusammenarbeit nicht auf wirtschaftliche Zusammenhänge verengt wird, sondern dass die Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt des Handelns gestellt werden. Die Beschäftigung mit europäischen Heimaten ist ein wichtiger Beitrag dazu, daher widmet sich unser Bundeskongress 2020 diesem Thema.

Wie wichtig gesellschaftlicher Zusammenhalt ist, zeigt sich in diesem Jahr ganz besonders. Von den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen, gilt es Solidarität zwischen Nachbarinnen und Nachbarn, zwischen den Generationen und in der europäischen Gemeinschaft zu üben. Das Engagement zahlreicher Bürgerinnen und Bürger ermöglicht es erst, der Krise so entgegenzutreten. Wir fragen, wie Menschen und ihr Engagement aktiv einbezogen werden kann, um Gesellschaft und Heimat zu gestalten; wie die Heimat der Zukunft und die Zukunft der Heimat aussehen und wie die Zusammenarbeit in der Heimatbewegung zwischen verschiedenen Menschen, analog und digital, heute und morgen gelingen kann.

Der Bundeskongress Heimat bringt Expertinnen und Experten aus Zivilgesellschaft, Politik und Wissenschaft zusammen und stellt das Engagement in den Mittelpunkt. Das Thema „Heimat in Europa“ ist dem BHU schon seit langem ein Anliegen. Er ist unter anderem Gründungsmitglied des europäischen Verbändenetzwerks CIVILSCAPE und hat in diesem Rahmen die Task Force „local heritage“ ins Leben gerufen, ein Netzwerk der Heimatverbände in Europa. Gemeinsam mit unseren Partnern in Deutschland und Europa laden wir Sie herzlich ein, ins Gespräch zu kommen, mit uns zu lernen und zu diskutieren!

Veranstaltungsort

Aufgrund der aktuell wieder steigenden Corona-Fallzahlen fand der Kongress online statt.

Unser herzlicher Dank gilt der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern in Berlin, in deren Berliner Räumlichkeiten wir eigentlich zu Gast gewesen wären.

Schirmherrschaft

Schirmherr der Veranstaltung übernahm Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat Horst Seehofer. Lesen Sie hier das persönliche Grußwort des Ministers.

Kooperationspartner

Diese Veranstaltung wurde durchgeführt vom Bund Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU) in Kooperation mit


Kongressdokumentation

Die Kongressdokumentation wird im Rahmen des BHU-Jahrbuchs 2020 erfolgen, das Sie nach Ende des Jahres bestellen können.

Die Videos aus dem Livestream können Sie in Kürze hier abrufen:

Anmeldung zum Bundeskongress 2021

Gerne merken wir Ihre Anmeldung zum Bundeskongress 2021 zum Thema Gebaute Heimat vor. Weitere Informationen finden Sie in Kürze hier.

Die Teilnahme am Kongress ist kostenlos.

Bitte beachten Sie, dass während der Veranstaltung Foto- und Videoaufnahmen angefertigt werden, die der Veranstalter für seine Dokumentations- und Öffentlichkeitsarbeit verwenden wird.


Gefördert durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.


KOOPERATIONSPARTNER

Der Bundeskongress Heimat ist eine offizielle Veranstaltung im Rahmen der deutschen Präsidentschaft im Rat der europäischen Union.

Programm 14.09.2020- 15.09.2020

Die Veranstaltung wird moderiert von:

  • Christoph Wunnicke

Montag, 14. September 2020: Europa vermitteln

Begrüßung

09.30- 10.15 Uhr

Es begrüßen Sie:

  • Dr. Herlind Gundelach, Präsidentin des Bund Heimat und Umwelt in Deutschland
  • Volkmar Vogel, Parlamentarischer Staatssekretär BMI
  • Bettina Martin, Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern
  • Dr. Cornelia Nenz, Vorsitzende des Heimatverbands Mecklenburg-Vorpommern

Heimat in Europa und der European Green Deal

10.15- 10.45 Uhr

Der Vortrag wird gehalten von: 

  • Dr. Jörg Wojahn, Vertreter der EU-Kommission in Deutschland

Pause

10.45- 11.30 Uhr

Panel 1: Europa vor Ort

11.30- 12.45 Uhr

Bürger- und Bürgerinnenpartizipation durch Europäische Konventionen und Chartae

Konventionen und Chartae des Europarats sprechen Themen eine große Relevanz für die Gesellschaft zu. Sie spielen daher eine zentrale Rolle für die Arbeit der Heimatverbände vor Ort, denn sie sind es, die diese Themen konkret bearbeiten. Beispiele sind etwa die Charta über Regional- und Minderheitensprachen, die Rahmenkonvention über den Wert des Kulturerbes für die Gesellschaft (Konvention von Faro ) oder die europäische Landschaftskonvention. Ihre Inhalte betreffen schützenswertes materielles und immaterielles Kulturerbe sowie die Bedeutung von Landschaft für die Gesellschaft. Diese europäischen Konventionen umfassen damit das jeweils regionale und lokale Kulturerbe, für die sich Bürgerinnen und Bürger vor Ort engagieren. In diesem Panel soll es daher um den Bezug und die Wechselwirkung zwischen der europäischen Ebene der Konventionen und der konkreten Bedeutung für die Menschen auf regionaler Ebene gehen. Hier sind auch die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Engagement der Heimatvereine zu berücksichtigen.

Ein Praxisbeispiel wird vorgestellt von:

  • Dr. Frank Thiel, Vorstandsmitglied der Deutschen Flößerei-Vereinigung

Es diskutieren: 

  • Josef Oberhofer, Verbandsgeschäftsführer Heimatpflegeverband Südtirol (Input)
  • Dr. Claudia Plaikner, Landesobfrau des Heimatpflegeverband Südtirol
  • Christine M. Merkel, Fachbereichsleiterin Deutsche UNESCO-Kommission
  • Dr. Frank Thiel, Vorstandsmitglied der Deutschen Flößerei-Vereinigung

Pause

12.45- 14.15 Uhr


Panel 2: Future of local heritage

14.15- 15.30 Uhr

Der Zukunft eine Heimat geben

Das Engagement für Heimat ist vielseitig und wird von vielen Menschen getragen. Oftmals sind es aber insbesondere ältere Menschen, die sich hier einbringen, viele Vereine klagen über Nachwuchsprobleme. Doch bietet das breite thematische Spektrum des BHU und seiner Landesverbände im Bereich Kultur, Natur und Umwelt Angebote für viele Interessenlagen und Altersstufen. Es gilt zu zeigen, dass es viele Möglichkeiten gibt, sich gemeinsam in jedem Alter für Heimat zu engagieren. Der BHU unterstützt die Idee des generationenübergreifenden Lernens. Diese Form der Zusammenarbeit bedeutet im Engagement für Heimat voneinander und miteinander zu lernen, sich gegenseitig zu unterstützen und Kompromisse miteinander zu finden. So wird Generationengerechtigkeit, gelebt, es stärkt den sozialen Zusammenhalt und macht das Engagement der Menschen nachhaltiger. Gleiches gilt für die Zusammenarbeit der Heimatvereine auf europäischer Ebene, die für alle Alterstufen gleichermaßen bereichernd sein kann. Gemeinsam wollen wir Ansätze vorstellen und darüber diskutieren, wie eimatengagement in Zukunft aussehen kann, welche Themen behandelt werden müssen und wie junge Menschen für dieses Engagement begeistert werden können.

Ein Praxisbeispiel wird vorgestellt von:

  • Johanna Bojarra, Projektleiterin beim Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern

Es diskutieren: 

  • Dr. Karamba Diaby, MdB und Präsidiumsmitglied des BHU (Input)
  • Matthias Löb, Vorsitzender des Westfälischen Heimatbundes (WHB)
  • Jan Holze, Gründungsvorstand der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt
  • Dr. Anna-Konstanze Schröder, Geschäftsführerin des Heimatverbandes Mecklenburg-Vorpommern

Tagesabschluss

15.30- 15.45 Uhr

Ihre Eindrücke diskutieren: 

  • Dr. Burkhardt Kolbmüller, Vorstandsvorsitzender des Heimatbundes Thüringen
  • Dr. Inge Gotzmann, Bundesgeschäftsführerin des BHU

Dienstag, 15. September 2020: Austausch in Europa

Begrüßung

10.00- 10.15 Uhr

Es begrüßt Sie:

  • Fabian Paf, Präsident von CIVILSCAPE
  • Dr. Inge Gotzmann, Bundesgeschäftsführerin des BHU

Panel 3: Gemeinsam unterwegs

10.15- 11.40 Uhr

Migration und Austausch in Europa

Migration ist kein neu aufgetretenes aktuelles Thema, sondern im Laufe der Jahrhunderte ein immer wiederkehrendes Phänomen. Frühere Migranten sind heute oftmals ein selbstverständlicher Teil der Gesellschaft, in ihrer neuen Heimat verankert und engagiert. Die Heimatvereine können hier zum Verständnis beitragen, indem sie die lokale Geschichte aufarbeiten und Migrations- und Integrationsbewegungen der Vergangenheit aufdecken und offenlegen. Sie können durch entsprechende Angebote ihr Wissen um die Herkunft von Kulturerbe teilen und sie können Verbindungen zu den Herkunftsregionen und -ländern schaffen. Ziel ist es, die Migration als dauerhaften Prozess nachzeichnen: aktuelle Gesellschaften sind Ergebnisse von Migrationsbewegungen, die auf ein gemeinsam gewachsenes materielles und immaterielles Kulturerbe blicken. Die Heimatvereine in Europa setzen sich gemeinsam dafür ein, jeder in seiner Region aber auch im Austausch miteinander und sich gegenseitig unterstützend. Das Panel gibt Einblicke in diese Arbeit und diskutiert aktuelle Herausforderungen und Chancen.

Im Interview für Sie:

  • Martina und Moritz, Fernsehköche, Kochbuchautoren, Foodjournalisten

Ein Praxisbeispiel wird vorgestellt von:

  • Dr. Birgit Kastner, Projektleiterin Cisterscapes – Europäisches Kulturerbe-Siegel

Es diskutieren: 

  • Prof. Dr. Günter Dippold, Bezirksheimatpfleger Oberfranken und Präsidiumsmitglied des BHU (Input)
  • Rainer Ohliger, Vorstandsmitglied Netzwerk Migration
  • Dr. Tagrid Yousef, Integrationsbeauftragte der Stadt Krefeld
  • Michael Lehorst, Kulturstratege beim Sveriges Hembygdsförbund (Schwedischer Heimatverband)

Pause

11.40- 14.00 Uhr


Panel 4: Heimat digital

14.00- 15.30 Uhr

Zivilgesellschaftliches Engagement im virtuellen Raum

Digitalisierung ist ein umfassendes Thema, das jeden betrifft, da es äußerst vielfältig ist und in allen Lebensbereichen Einzug hält. Dazu gehören auch Menschen und Organisationen, die sich für ihre Heimat engagieren. Dabei sind sowohl sehr positive als auch negative Auswirkungen zu beobachten. Digitalisierung bietet ein großes Potential an Vernetzungsmöglichkeiten und an Teilhabe, kann aber auch, wenn insbesondere beim Ehrenamt die Möglichkeiten und Ressourcen der Entwicklung zu folgen, nicht gegeben sind, ausschließend sein. Nicht zuletzt hat die Corona-Pandemie gezeigt, wie zentral digitale Techniken sein können und wie nachteilig es ist, diese nicht nutzen zu können. Daher ist der sensible und angemessene Umgang mit diesen Entwicklungen sowie die Möglichkeit zur Teilhabe für alle ein zentrales Thema für Vereine und Verbände. Dabei richtet sich der Blick insbesondere auf ihre regionale, nationale und internationale Zusammenarbeit sowie auf die Vermittlung ihrer Inhalte.

Ein Praxisbeispiel wird vorgestellt von:

  • Dr. Klaus-Dieter Kleefeld, LVR-Dezernat Kultur und Landschaftliche Kulturpflege

Es diskutieren: 

  • Dirk Gotzmann, Referent für Digitales Engagement sowie für europäische und internationale Zusammenarbeit beim BHU (Input)
  • Dr. Klaus-Dieter Kleefeld, LVR-Dezernat Kultur und Landschaftliche Kulturpflege
  • Karel Loeff, Direktor des Erfgoedvereniging Heemschut (NL)

Kongressabschluss

15.30- 16.00 Uhr

Ihre Tageseindrücke diskutieren:

  • Dr. Herlind Gundelach, Präsidentin des BHU
  • Lutz Töpfer, Vizepräsident des BHU
  • Dr. Ingeborg Berggreen-Merkel, Kuratoriumsmitglied des BHU
  • Anna-Konstanze Schröder, Geschäftsführerin des Heimatverbandes Mecklenburg-Vorpommern

Abschluss


*angefragt. Änderungen vorbehalten.