Die Agrar- und Forstlandschaften in Deutschland sind sehr unterschiedlich geformt und weisen regional spezifische Eigenarten auf. Sie sind die Resultate aus der Geomorphologie und der jahrhundertelangen Prägung der Landschaft durch land- forst- und wasserwirtschaftliche Tätigkeiten. So entstanden regional individuell geprägte Kulturlandschaften mit spezifischen Kulturgütern.

Dieses Projekt möchte die gesellschaftliche Relevanz und den Mehrwert von guten Kooperation im Bereich der Kulturlandschaftspflege und des Kulturgüterschutzes mit der Landnutzung hervorheben. Bei einer Grundrecherche sollen Themen und erfolgreicher Praxisbeispiele identifiziert werden. Darauf aufbauend wird ein Workshop konzipiert, bei dem Vertreter von Landnutzern und des kulturellen Erbes gemeinsam ihre Zusammenarbeit vorstellen und diskutieren. Erfolgsfaktoren sollen herausgearbeitet werden. Die Ergebnisse bieten eine Grundlage, das Erkennen und Erhalten von Kulturerbe zu fördern und gleichzeitig eine praktische Anwendung in der Agrar- Forst und Wasserwirtschaft zu bieten. Die Beiträge sollen zur weiteren Verbreitung in der Öffentlichkeit in der BHU-Publikationsreihe Print und Online) erscheinen.

Hierbei geht es nicht darum, historische Landnutzungsformen zu propagieren, sondern die kulturelle Bedeutung der Landnutzung herauszustellen und Perspektiven in der modernen Landund Forstwirtschaft zu unterstützen.

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Das ist der Hintergrund für das Projekt.

Projektdetails

Förderung durch:
Landwirtschaftlichen Rentenbank

Projektstart:

Projektende:

Projektbudget:

Förderanteil:

2021-KULTUERBBE-WALD-AGRAR