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Tag des Baumes 2024

Am Tag des Baumes wurde die Mehlbeere im Freilichtmuseum Kommern gepflanzt. | LVR Medien

Mehlbeere im Freilichtmuseum Kommern gepflanzt

Tag des Baumes 2024

Die Echte Mehlbeere ist Baum des Jahres 2024. Die Echte Mehlbeere oder Gewöhnliche Mehlbeere im engeren Sinne (Sorbus aria s. str.) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Mehlbeeren (Sorbus) innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae).

Die Ausrufung des 20. Jahresbaumes war die Geburtsstunde der Baum des Jahres – Dr. Silvius Wodarz Stiftung. Die Stiftung will Menschen für ein positives Verhältnis zu Bäumen und allen natürlichen Lebensgrundlagen gewinnen. Sie will Interesse für Baum- und Naturschutz wecken, das Bewusstsein für Bedrohungen und Gefahren schaffen und Kenntnisse vermitteln, die zur Bewahrung der Natur in Verantwortung für zukünftige Generationen beitragen.

Die Stiftung ruft alljährlich eine Baumart zum Baum des Jahres aus. Sie tut dies auf Grundlage eines Vorschlages ihres Fachbeirates, des Kuratoriums Baum des Jahres. Der Bund Heimat und Umwelt ist gerne  und das seit vielen Jahren Mitglied im Kuratorium.


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Folder des Westfälischen Heimatbundes zum 67. Westfalentag in Siegen | Grafik: Gaby Bonn; Foto: Universitätsstadt Siegen

Der Westfälische Heimatbund lädt gemeinsam mit dem Heimatbund Siegerland-Wittgenstein e. V. zum diesjährigen 67. Westfalentag am 25. Mai 2024 nach Siegen ein. Das große kulturelle und kulturpolitische Forum des WHB, das in jährlicher Folge in wechselnden Städten Westfalens stattfindet, bringt Aktive aus der westfälischen Engagementlandschaft, die sich tagtäglich für Kultur, Natur und lebenswerte Orte stark machen, zusammen.

In diesem Jahr möchten wir den Westfalentag mit Ihnen unter dem WHB-Jahresschwerpunkt „Heimat braucht Haltung – Engagement für Zusammenhalt und Demokratie“ zu einem Fest der Demokratie werden lassen. Demokratie ist nichts Selbstverständliches. Sie lebt davon, dass Menschen sie aktiv gestalten und für sie eintreten. Heimatengagement ist Demokratiearbeit im besten Sinne. Es stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt, befördert das Gemeinwohl und trägt zur Verständigung bei. Heimat ist eine Solidargemeinschaft. Bürgerschaftliches Engagement übernimmt eine wichtige Rolle bei der Demokratiebildung. Gerade in Zeiten, in welchen in Teilen der Gesellschaft das Zutrauen in die eigene Selbstwirksamkeit und das Vertrauen in die Demokratie schwindet, müssen wir Ehrenamt stärken und zugleich Haltung zeigen für Heimat – eine Heimat, die durch Mitmenschlichkeit und Gemeinsinn geprägt ist.

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Was heißt hier Minderheit

Einen glanzvollen Auftakt zur Ausstellung erlebten die gut 100 geladenen Gäste bei der Vernissage zur Ausstellung, die als erste Station in NRW in Lippe Halt macht. Die ersten Besucher der Ausstellung zeigten sich begeistert von der Ausstellung und dem attraktiven Programm rund um die Rede von Heiko Hendriks, Beauftragter der Landesregierung NRW für die Belange von deutschen Heimatvertriebenen, Aussiedlern und Spätaussiedlern zum Thema “Sprachliche Vielfalt ist ein erhaltenswertes Kulturgut”. Unterhaltung gab es von “De Plattköppe” aus Münster, die die Gäste mit auf Lippe gemünzte Texte und schwungvoller Musik begeisterten.

Die Ausstellung präsentiert die vier deutschen alteingesessenen Minderheiten der Dänen, Friesen, Sorben/Wenden, der deutschen Sinti und Roma und der Sprechergruppe Niederdeutsch. Alle fünf Gruppen haben eine eigene Sprache, in Lippe ist es das lippische Platt, aber auch Plautdietsch, das noch von einigen der 60.000 Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedlern gesprochen wird. Beide Sprachen ähneln sich. Die Ausstellung besticht mit einer modernen Ausstellungsarchitektur mit audiovisuellen Elementen. “Wir freuen uns, wenn jetzt möglichst viele Lipperinnen und Lipper die Möglichkeit zu einem Ausstellungsbesuch nutzen”, so LHB-Geschäftsführerin Yvonne Huebner, ” die Ausstellung gibt wirklich einen spannenden Einblick in die Welt dieser Sprachen”.

Noch bis zum 3. Mai haben die Lipperinnen und Lipper die Chance, die Ausstellung des Lippischen Heimatbundes und des Kreises Lippe kostenlos zu den Öffnungszeiten des Kreishauses zu besuchen. Für Schulen gibt es Begleitmaterial für den Unterricht. Am 18. April, 16.00 Uhr lädt der Lippische Heimatbund zu einer kostenlosen Führung mit Werner Zahn, Fachstellenleiter Lippisch Platt ein. Anmeldungen bis 15. April an info@lippischer-heimatbund.de oder telefonisch unter 05231/627911. Informationen zur Ausstellung finden Sie unter: https://washeissthierminderheit.de.

 

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De Plattköppe | Foto: Lippischer Heimatbund (Reiner Toppmöller)

Zur Wanderausstellung 

Deutschland verfügt über eine Vielfalt von Kulturen, Sprachen und regionalen Identitäten. Dennoch sind Geschichte, Rolle und Selbstverständnis der autochthonen – also der einheimischen – nationalen Minderheiten und der Sprechergruppe Niederdeutsch nur wenig bekannt. Bisweilen gelten sie gar als gut gehütetes Geheimnis. Andererseits bestimmt so manches Klischee ihr Bild in der Öffentlichkeit, das mit der modernen Lebenswirklichkeit kaum etwas zu tun hat. Doch welche Geschichte(n), Sprachen und Lebenswirklichkeiten verbergen sich tatsächlich hinter dem Begriff „Minderheit“? Und inwiefern kann man deutsch, aber gleichzeitig auch Dänin, Sinto, Romni, Sorbe, Friesin oder Plattsprecher sein?
Um sich diesen Fragen zu nähern und einen zeitgemäßen Einblick in Leben, Kultur und Sprache der vier nationalen Minderheiten Deutschlands und der Sprechergruppe Niederdeutsch zu geben, wurde die interaktive Wanderausstellung „Was heißt hier Minderheit?“ entwickelt, die vom 19. März bis 2. Mai 2024 im Kreishaus Lippe Station macht. Die Präsentation ermöglicht es, sich mit den fünf Gruppen zu beschäftigen und stellt dabei auch die Mehrheitsbevölkerung betreffende Fragen nach Identität und dem Verhältnis von Eigenem und Fremdem.


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2003 haben Schülerinnen und Schülern aus zwei Grundkursen Sozialwissenschaften des Heinrich-Böll-Gymnasiums Troisdorf den Dokumentarfilm „Im Bunker“ produziert. Nach der Erstaufführung wurde heute der Dokumentarfilm im Kunsthaus Troisdorf gezeigt. Das Kunsthaus war bis auf den letzten Platz besetzt und Alexander Biber, Bürgermeister der Stadt Troisdorf ließ es nicht nehmen die Veranstaltung zu eröffnen. Als einzige noch lebende Zeitzeugin nahm auch Erika Richter an der Veranstaltung teil. Gemeinsam mit den anderen Beteiligten stellte sie sich den zahlreichen Fragen aus dem Publikum.

Ein Projekt von Schülerinnen und Schülern des Heinrich-Böll-Gymnasiums, haben diese 2003 Interviews mit vier Zeitzeuginnnen, nämlich Agnes Becker, Berta Brodeßer, Else Bühnemann und Erika Richter geführt. Was als Beitrag zu einer Projektwoche 2002 gedacht war, entwickelte sich zu einem einjährigen Projekt in Kooperation mit der Kunsthochschule für Medien Köln. Erstmalig wurden damals die Eindrücke von Zeitzeugen aus Troisdorf zu diesem Thema filmisch dokumentiert. Ohne dass es zu Beginn des Projektes absehbar gewesen wäre, erhält der Film eine hoch aktuelle Bedeutung damals durch den 2. Irakkrieg. Der  beeindruckende Film leistet einen zeitlosen Beitrag in der Diskussion um die Folgen von Krieg.

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Klosterlandschaft Altenberg

The monastic landscape of Altenberg. | © Monastic landscape of Altenberg, Cisterscapes

Cisterscapes

The monastic landscape of Altenberg

Due to the spread of Cistercian monasteries, landscape and settlement structures are similar in far-flung areas of Europe. They have been markers of a common European heritage over centuries. Even today the work of the monks can be traced in many typical landscape features. Characteristics of Cistercian monastic landscapes

  • an elaborate hydraulic engineering for the supply with and disposal of water to the monastery and for power generation (mills)
  • extensive pond management due to the fasting regulations
  • granges, specialised farmyards with correspondingly large plots of land for agriculture and livestock breeding
  • Large forests for the supply with timber and firewood
  • Viticulture for religious purposes, but also for trade
    fruit and hop cultivation
  • Town courts as trading branches for the surpluses

Background

With 17 partner sites from 5 European countries, the network Cisterscapes is applying for the transnational European Heritage Label.

Together, they are working on research, mediation and valorisation of the Cistercian influence on and shaping of central European landscapes.

In a series of short video clips, the partner sites present themselves as well as their motivation and commitment to get the label.


Grußwort Ministerpräsident Armin Laschet 2021

Bundeskongress Heimat 2021

Grußwort Ministerpräsident Armin Laschet


Carsten Grammes

Carsten Grammes

Erlebnisbergwerk Velsen

Dr. Carsten Grammes ist seit 2016 Mitglied im Verein Erlebnisbergwerk Velsen e.V., ein Verein mit über 400 Mitgliedern.

Aus dem ehrenamtlichen Engagement bei OpenStreetMap entwickelte sich das Interesse für den regionalen Bergbau und er Kartografierte sämtliche Fundstellen mit industriekulturellen Relikten des Bergbaus im Saarland. Seit 2013 arbeitet er bei www.historic.place mit und ist dort Mitglied im Vorstand. Hier engagiert er sich in der Öffentlichkeitsarbeit und leitet Besucherführungen.

Außerdem ist er Mitglied im Arbeitskreis „Saarländische Bergbaugeschichte“ im Verein für Landeskunde im Saarland e.V.

Er studierte Physik und promovierte auch in diesem Fach. Heute arbeitet er in einem mittelständischen Softwareunternehmen als Bereichsleiter.

 


Die Mitglieder des Denkmalschutz-Bündnisses NRW haben im Rahmen der aktuellen Verbändeanhörung zur Neufassung des Denkmalschutzgesetzes NRW erneut kritisch Stellung bezogen. Die nordrhein-westfälische Landesregierung hatte den 2020 vorgelegten Entwurf zur Neufassung des Denkmalschutzgesetzes NRW nach dem Eingang einer Vielzahl kritischer Stellungnahmen vollständig neu gefasst und im März 2021 eine neue Vorlage veröffentlicht.

Alle Organisationen des „Denkmalschutz-Bündnisses“ betrachten das seit 1980 geltende nordrhein-westfälische Denkmalschutzgesetz als bewährt. Eine gut funktionierende Struktur nun ohne Not zu zerstören, kann aus Sicht der Verbände und Initiativen nur zu negativen Folgen für die Denkmallandschaft im Lande führen.

Die Neufassung des Gesetzes verliert den Schutz der Denkmäler aus dem Blick. Insbesondere von der nachhaltigen Schwächung der Fachlichkeit und der Privilegierung fachfremder Interessen und einzelner Interessengruppen geht eine nicht zu tolerierende Gefährdung des kulturellen Erbes in NRW aus. Indem die Expertise der Denkmalfachämter im Bereich der Baudenkmalpflege nicht mehr abgerufen wird, verlieren die Denkmäler ihre weisungsungebundenen, von politischer Einflussnahme unabhängigen Fürsprecher.

Der vorgelegte Gesetzesentwurf ist gerade eben nicht modern, sondern fällt deutlich hinter etablierte Standards zurück und gibt wirtschaftlichen Gesichtspunkten offenkundig Vorrang. Diesen grundlegenden Webfehler können auch einzelne positiv zu würdigenden Punkte – darunter die Einrichtung eines Landesdenkmalrates und die Berücksichtigung der UNESCO-Welterbestätten – nicht ausgleichen.

Das Denkmalschutz-Bündnis sieht weiterhin keine Erfordernis für eine komplette Neuaufstellung des Gesetzes und plädiert allenfalls für Modifikationen in Einzelaspekten, so
wie es auch den bisherigen Evaluationen des Gesetzes entspricht. Dazu bieten alle Organisationen ihre Unterstützung an – damit Denkmäler in NRW eine Zukunft haben.

Bedeutende denkmalgeschütze Gebäude wie die Zeche Zollverein, zugleich UNESCO-Welterbe, sind häufig in öffentlichen Besitz. Der größte Teil der Denkmäler sind jedoch in Privatbesitz und werden durch viel Engagement aller Akteure erhalten.

Zum Denkmalschutz-Bündnis haben sich die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, die Interessengemeinschaft Bauernhaus e.V., der Verband Deutscher Kunsthistoriker, der
Arbeitskreis Theorie und Lehre der Denkmalpflege e.V., der Verband der Restauratoren e.V., der Rheinische Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz e.V., der Westfälischer Heimatbund e.V. und die Deutsche Burgenvereinigung e.V. zusammengeschlossen.

Alle Stellungnahmen des Bündnisses sowie weiterer Denkmalpflege-Akteure und Organisationen sind abrufbar unter www.denkmalschutz-erhalten.nrw

Klaus Töpfer erhält NRW-Staatspreis

Früherer Bundesumweltminister, langjähriger Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen und Ernst-Rudorff-Preisträger erhält die höchste Auszeichnung des Landes für sein herausragendes Engagement weltweit und für seine Heimat Nordrhein-Westfalen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hielt die  Laudatio.

Der frühere Bundesumweltminister Klaus Töpfer wird heute mit dem Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen geehrt, der höchsten Auszeichnung des Landes durch Ministerpräsident Armin Laschet. Die Laudatio hält Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die am Beginn ihrer Karriere 1994 seine Nachfolge als Bundesumweltministerin wurde. Ministerpräsident Laschet begründet die Verleihung des NRW-Staatspreises mit dem kompetenten, klarem und beharrlichen Engagement für Umwelt und Heimat. Prof. Dr. KLaus Töpfer ist dem BHU seit Jahren verbunden. So wurde er für sein vielfältiges Engagement mit der Ernst-Rudorff-Medallie ausgezeichnet. Als langjähriges Mitglied des BHU-Kuratoriums, leistete er wiederholt wichtige Impulse für die Arbeit unseres Verbandes. “Uns bleibt unvergessen seine flammende Videobotschaft aus Nairobi zu unserem 100-jährigen Bestehen 2004” so BHU-Präsidentin Dr. Herlind Gundelach.

“Klaus Töpfer kämpft seit Jahrzehnten kompetent, klar und beharrlich für die Bewahrung der Schöpfung – weltweit und in seiner Heimat Nordrhein-Westfalen”, begründete Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) die Auszeichnung. Er sei ein «unermüdlicher Anwalt für Umwelt, Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung». Mit einem Schmunzeln fügt er hinzu, teilweise «mit vollem Körpereinsatz». Töpfer durchschwamm einst aufgrund einer verlorenen Wette 1988 den Rhein und erntete damals breitee Aufmerksamkeit..

Der gebürtige Schlesier Töpfer wuchs in Höxter in Westfalen auf und wohnt dort heute auch wieder. Der CDU-Politiker gilt als «grüner Schwarzer». Von 1987 bis 1994 war er Bundesumweltminister. Das Ministeriums wurde nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl eingerichtet. In Töpgfers Zeit fallen wichtige Entscheidungen zum Strahlenschutz, Umweltverträglichkeitsprüfung, Duales System “Grüner Punkt”, Natura200, FCKW-Verbot zum Schutz der Ozonhülle und der internationalen Zusammenarbeit im Umwelt- und Naturschutz. Von 1998 bis 2006 war er dann Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) in Nairobi. Jahrelang galt er auch als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten und beriete über Jahrzehnte die Bundesregierung in Fragen der Nachhaltigkeit und des Klimaschutzes.