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Tag des Baumes 2024

Am Tag des Baumes wurde die Mehlbeere im Freilichtmuseum Kommern gepflanzt. | LVR Medien

Mehlbeere im Freilichtmuseum Kommern gepflanzt

Tag des Baumes 2024

Die Echte Mehlbeere ist Baum des Jahres 2024. Die Echte Mehlbeere oder Gewöhnliche Mehlbeere im engeren Sinne (Sorbus aria s. str.) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Mehlbeeren (Sorbus) innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae).

Die Ausrufung des 20. Jahresbaumes war die Geburtsstunde der Baum des Jahres – Dr. Silvius Wodarz Stiftung. Die Stiftung will Menschen für ein positives Verhältnis zu Bäumen und allen natürlichen Lebensgrundlagen gewinnen. Sie will Interesse für Baum- und Naturschutz wecken, das Bewusstsein für Bedrohungen und Gefahren schaffen und Kenntnisse vermitteln, die zur Bewahrung der Natur in Verantwortung für zukünftige Generationen beitragen.

Die Stiftung ruft alljährlich eine Baumart zum Baum des Jahres aus. Sie tut dies auf Grundlage eines Vorschlages ihres Fachbeirates, des Kuratoriums Baum des Jahres. Der Bund Heimat und Umwelt ist gerne  und das seit vielen Jahren Mitglied im Kuratorium.


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FuturE Aufruf 2024

Neustrelitz, 26. April 2024 – Ab heute können sich ehrenamtlich engagierte junge Erwachsene zwischen 18 und 27 Jahren für die vierte Ausgabe von „FuturE“ bewerben. Das Nachwuchsprogramm der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) unterstützt junge Engagierte auf ihrem Weg in ehrenamtliche Leitungspositionen.

Bei der Freiwilligen Feuerwehr, in einer Umweltorganisation oder im Musikverein: Das Engagement junger Menschen ist vielfältig, die Engagementbereitschaft hoch. Dennoch haben 53 Prozent der Vereine und gemeinnützigen Organisationen Probleme bei der Besetzung von Leitungspositionen.* Gleichzeitig sehen sie sich mit neuen Herausforderungen konfrontiert: Der Klimawandel, gesellschaftliche Veränderungen und die Digitalisierung erfordern neue Lösungswege, um weiterhin zielgerichtet und erfolgreich für das  Allgemeinwohl agieren zu können.

Hier setzt das Programm „FuturE“ an. Das Ziel: Junge Engagierte zu stärken, sie persönlich weiterzubringen und fit für ehrenamtliche Führungsaufgaben in Verein und Engagement zu machen. „FuturE“ trägt dazu bei, Vielfalt in Vereinen und gemeinnützigen Organisationen zu fördern und als Chance zu verstehen.

„Zukunftsfähiges Handeln ist auf vielfältige Perspektiven angewiesen. Die gesellschaftliche Vielfalt sollte sich entsprechend in ehrenamtlichen Führungs- und Leitungsfunktionen widerspiegeln“, so Katarina Peranić, Vorständin der DSEE. „Mit dem Programm ‘FuturE’ möchten wir junge Menschen mit ganz unterschiedlichen Biografien, Wissen und Hintergründen dazu ermutigen und befähigen, in ihren Vereinen gemeinsam mit allen Generationen Verantwortung zu übernehmen.“

FuturE fördert junges, diverses Engagement

In einer dreimonatigen Intensiv-Phase erhalten die Teilnehmenden digital und in Präsenz Wissen und Weiterbildung in den Kernthemen Führungskompetenz, Persönlichkeitsentwicklung, Kommunikation, agiles Projektmanagement, Organisations- und Strategieentwicklung. Dazu gehören auch wichtige Grundlagen im Vereins- und Gemeinnützigkeitsrecht. Zudem bietet das Programm die Möglichkeit, junge Engagierte aus
ganz Deutschland miteinander zu vernetzen.

Erdal Tekin (27) vom Aelius Förderwerk e. V. und Lea Rottenbach (24) von der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e. V. waren 2023 dabei: „Bei FuturE kommen junge Engagierte verschiedener Vereine zusammen, mit dem Ziel, Gutes zu tun und miteinander zu wachsen“, so Erdal Tekin. Lea Rottenbach ergänzt: „FuturE hat mir ein neues Verständnis für die tragende Bedeutung von Ehrenamt ermöglicht. Die Zusammenarbeit mit anderen auf Augenhöhe ist die stärkste Kraft für unsere Gesellschaft.“


Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt laden herzlich ein zur Woche der Umwelt 2024. Am 4. und 5. Juni erwarten Sie ein attraktives Fachprogramm, spannende Diskussionen und eine große Ausstellung. Rund 190 Ausstellende präsentieren im Park von Schloss Bellevue ihre innovativen Lösungen für eine verantwortungsvolle Gestaltung des Wandels.

 

Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft

Der Amtssitz des Bundespräsidenten verwandelt sich dabei in eine Zelt- und Bühnenstadt – mit rund 190 Ausstellenden sowie einem Bühnen- und Fachforen-Programm zu aktuellen Umweltthemen und mit bekannten und hochrangigen Persönlichkeiten aus Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft, darunter ein deutscher Nobelpreisträger. Mit einem großen Team vertreten ist auch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt rund um DBU-Generalsekretär Alexander Bonde und den DBU-Kuratoriumsvorsitzenden Prof. Dr. Kai Niebert. Er ist zugleich Präsident des Deutschen Naturschutzrings, der rund 100 Natur-, Tier- und Umweltschutzorganisationen vereint.

Konkrete Lösungen für drängende Umweltprobleme

„Mit dieser Bandbreite an Wissen und Expertise im Umwelt- und Naturschutz wollen wir Impulse und Ideen liefern“, sagt Bonde. „Die Woche der Umwelt soll ein Fest für eine nachhaltige Zukunft werden – sowohl für das Fachpublikum als auch für die Bürgerinnen und Bürger.“ Das Programm biete dazu „eine Riesenauswahl“, so der DBU-Generalsekretär. Bonde weiter: „Konkrete Lösungen für drängende Umweltprobleme sind wichtiger denn je.“ Der Park von Schloss Bellevue sei für die rund 190 ausgewählten Ausstellenden „eine einzigartige Atmosphäre, um nachhaltige Projekte und Produkte einem bundesweiten Publikum vorzustellen“. Mittels einer bundesweiten Ausschreibung hatte eine hochkarätig besetzte Jury die Auswahl aus insgesamt etwa 400 Bewerbungen getroffen.

Die Veranstaltungszeiten im Park von Schloss Bellevue sind für angemeldete Personen wie folgt:
Dienstag, 4. Juni: 9:00 – 18:00 Uhr
Mittwoch, 5. Juni: 9:00 – 17:00 Uhr

Der Einlass ist jeweils ab 8:00 Uhr möglich.

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Ein besonderes Jubiläum des Bund Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU) wird in 2024 begangen: vor 120 Jahren wurde der Dachverband unter dem damaligen Namen „Bund Heimatschutz“ gegründet.

Aus diesem Anlass wird am Gründungsort Dresden die Entwicklung der Heimatbewegung und des Heimatengagements und deren Zukunft in einer Festveranstaltung beleuchtet.

In einem Festvortrag wird „Heimat“ unter historischen und aktuellen Aspekten betrachtet. Des Weiteren stellen Engagierte die thematische und regionale Vielfalt der Heimatbewegung vor.

Der BHU und der Landesverein Sächsischer Heimatschutz laden dazu am 10. August 2024 in den Sächsischen Landtag ein.

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Der Bayerischer Landesverein für Heimatpflege schreibt wieder Nachwuchspreise unter dem Motto „Jugend macht Heimat!“ aus. In die Auswahl für die Preisverleihung kommen Projekte, bei denen Bewerberinnen und Bewerber zwischen 6 und 21 Jahren ihre Heimat bewahren und gestalten. Es kann um Baukultur und Denkmalpflege, Kulturlandschaft, Regionalgeschichte, Volksmusik sowie Brauch, Tracht und Sprache gehen.

Der erste Preis ist mit 5.500 Euro dotiert, der zweite mit 3.500 Euro und der dritte mit 2.500 Euro. 

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Der Palast lebt

Ab Mai 2024 widmet sich die Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss in einer großen Ausstellung der Geschichte seines Vorgängerbaus, des einstigen Palastes der Republik. Aufgrund der Entstehungsgeschichte des Humboldt Forums birgt das Thema durchaus eine gewisse Brisanz.

Das Humboldt-Forum plant im Zeitraum vom 17. Mai 2024 bis zum  16. Februar 2025 eine Ausstellung zum abgerissenen Palast der Republik unter dem Motto ‚Hin und weg. Der Palast der Republik ist Gegenwart‘.

Palast der Republik – ein verlorenes Stück Ost-Moderne

Der Palast der Republik stand am Marx-Engels-Platz (nach dem Mauerfall umbenannt in Lustgarten und Schloßplatz) auf der Spreeinsel im Berliner Ortsteil Mitte. Er wurde zwischen 1973 und 1976 nach Plänen von Heinz Graffunder und anderen Architekten auf einem 15.300 Quadratmeter großen Teil des Geländes des ehemaligen Berliner Stadtschlosses gegenüber dem Außenministerium der DDR errichtet.

Der Palast diente als Sitz der Volkskammer und beherbergte eine Vielzahl von Veranstaltungsräumen eines öffentlichen Kulturhauses. Aufgrund der Freisetzung krebserregender Asbestfasern wurde das Gebäude ab 1990 geschlossen.

Zwischen 1998 und 2003 wurden die asbesthaltigen Elemente entfernt. Der Deutsche Bundestag beschloss 2003 aber dennoch den Abriss des Gebäudes, der von Anfang Februar 2006 bis Anfang Dezember 2008 durchgeführt wurde.


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Das Gymnasium zum Grauen Kloster wird 450 Jahre alt: Beim Verlassen des U- Bahnhofs Klosterstraße wird der Besucher unvermittelt von den imposanten Überresten der alten gotischen Franziskanerklosterkirche begrüßt. Hier befand sich die renommierteste preußische Lehranstalt: das Berlinische Gymnasium zum Grauen Kloster. Seit seiner Gründung 1574 prägte die Schule über viele Generationen hinweg das intellektuelle und kulturelle Leben der Stadt sowie die Bildungs- und Kulturszene Europas maßgeblich mit. Seine Spuren wurden durch Krieg und die politischen Umstände der Nachkriegszeit nahezu ausgelöscht.

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Am 9. April hat die Konferenz der internationalen Nichtregierungsorganisationen (INGOs), in der alle internationalen NROs mit Beteiligungsstatus beim Europarat zusammengeschlossen sind, ihre Leitungsgremien gewählt. Gerhard Ermischer wurde als Präsident wiedergewählt, um die Konferenz für weitere drei Jahre zu leiten, zusammen mit einem neuen Ständigen Ausschuss, der aus fünf Frauen und fünf Männern besteht.

“Wir erleben schwierige Zeiten, die unter anderem durch die jüngste COVID-Krise, den Einmarsch Russlands in der Ukraine und ein zunehmend feindliches Umfeld für die Zivilgesellschaft in vielen Ländern gekennzeichnet sind”, sagte Ermischer. “Aber es wurde viel getan, um die Rolle der Konferenz der INGOs (CINGO) zu stärken, und sie wird nun zunehmend zu neuen Instrumenten und Politiken konsultiert, auch vom Ministerkomitee und der Parlamentarischen Versammlung. Die Beteiligung der Zivilgesellschaft an den Aktivitäten des Europarates wurde auf dem Gipfel von Reykjavik als wichtiges Ziel anerkannt, aber jetzt müssen wir einen steilen Berg erklimmen”.

Die Arbeiten zur Vorbereitung des dreijährigen Strategieplans für 2025-2027, der auf der nächsten CINGO-Tagung im Herbst fertiggestellt und angenommen werden soll, werden unverzüglich aufgenommen.

Bis zum 15. Mai 2024 können Engagierte und Ehrenamtliche aus den ostdeutschen Bundesländern ihre Ideen für ein gutes Miteinander beim Wettbewerb „machen!2024“ einreichen. Der Beauftragte der Bundesregierung für Ostdeutschland, Staatsminister Carsten Schneider, und die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) wollen mit dem Wettbewerb das vielfältige Engagement der Bürgerinnen und Bürger in Ostdeutschland würdigen und sichtbarer machen. Damit neue Ideen für Ostdeutschland umgesetzt werden können, sind Preisgelder zwischen 2.500 und 10.000 Euro ausgelobt.

Insgesamt werden 200 Projektideen in drei Kategorien prämiert:

  • Engagement für mehr Lebensqualität und ein gutes Miteinander
    Projektideen, die das gesellschaftliche Leben und das soziale Miteinander vor Ort bereichern und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken.
  • Engagement für und von jungen Menschen
    Projektideen, die sich an junge Menschen bis 27 Jahren richten, im Interesse der Zielgruppe sind und Kinder und Jugendliche bei der Umsetzung beteiligt.
    Projektideen, die von Kindern und jungen Menschen entwickelt wurden, sind ausdrücklich erwünscht.
  • Engagement für die Erinnerung an die Errungenschaften der friedlichen Revolution
    Projektideen, die sich mit dem 35. Jubiläum der friedlichen Revolution in verschiedenen Formaten auseinandersetzen, den Dialog fördern oder das Jubiläum vor Ort gemeinsam gestalten.
Projektideen, die die Gestaltungskraft der Menschen in Ostdeutschland nach 1990 würdigen

Wer kann sich bewerben?

Die Projektideen müssen in Städten und Gemeinden Ostdeutschlands mit weniger als 50.000 Einwohnern umgesetzt werden.

Bewerben können sich ausschließlich Organisationen mit Sitz in Ostdeutschland, die am Ort ansässig sind bzw. sich vor Ort engagieren.

Bewerben können sich Vereine und andere gemeinwohlorientierte Organisationen (bspw. gemeinnützige Stiftungen und Genossenschaften, Verbände und Sozialunternehmen) sowie Bildungs- und Jugendeinrichtungen.

Die gemeinwohlorientierten Projektideen sollten sich mindestens einer der drei Wettbewerbskategorien zuordnen lassen und noch nicht abgeschlossen sein.

Hintergrund

Engagement-Wettbewerb „machen!“

Der Wettbewerb „machen!“ würdigt das vielfältige Engagement in ländlichen Regionen Ostdeutschlands und unterstützt gemeinschaftsstiftende Projekte für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, die in Gemeinden mit bis zu 50.000 Einwohnerinnen und Einwohnern umgesetzt werden. Bewerben können sich unter anderem Vereine, Netzwerke, Bürgerstiftungen und Bürgergenossenschaften mit Sitz in den ostdeutschen Flächenländern.

Der Wettbewerb des Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland wird 2024 zum fünften Mal umgesetzt. In den Vorjahren wurden bereits 467 Projekte gewürdigt. Seit 2023 wird „machen!“ in Kooperation mit der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt umgesetzt. Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt hat im Juli 2020 ihre Arbeit in Neustrelitz aufgenommen. Mit der Stiftung gibt es erstmals eine bundesweite Anlaufstelle zur Förderung ehrenamtlichen Engagements. Sie berät, qualifiziert, fördert und vernetzt Engagierte und Ehrenamtliche und unterstützt diese insbesondere in ländlichen und strukturschwachen Räumen.

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Naturschutz darf nicht an Grenzen enden. Ob und wie das funktionieren kann, lässt sich am besten in einem Bundesland diskutieren, das im Herzen Europas liegt – dem Saarland. Wir laden daher alle im Naturschutz Engagierten aus Ehrenamt, Politik, Verwaltung, Praxis, Planung und Wissenschaft sowie alle am Naturschutz Interessierten, insbesondere junge Menschen, zum 37. Deutschen Naturschutztag – kurz DNT – in Saarbrücken ein.

Im Jahr 2024 setzt der DNT den Schwerpunkt auf die aktuellen Herausforderungen auf europäischer, aber auch nationaler Ebene. Dass grenzüberschreitender Naturschutz möglich ist, zeigt das weltweit einmalige Natura-2000-Netzwerk der EU. Wie steht es aber beispielsweise um die Umsetzung der EU-Biodiversitätsstrategie in Europa und Deutschland oder wie sieht das weitere Vorgehen beim Nature Restoration Law aus?

Zentrale Themen des Fachprogramms sind zudem die Folgen des Klimawandels sowie das Ringen um Fläche für den Naturschutz. Ebenso stehen Jugendbeteiligung und Naturschutz in Recht und Gesellschaft im Fokus. Das Berufsfeldforum Naturschutz soll die Berufswahl erleichtern und Exkursionenoffene Formate sowie DNT-Ausstellung veranschaulichen die Umsetzung der Fachthemen.

Das Saarland als diesjähriger Gastgeber – eingebettet in seine historisch gewachsene Kulturlandschaft, sowie geprägt durch Bergbau und Stahlindustrie – wartet mit zahlreichen Schutzgebieten unterschiedlicher Lebensraumtypen auf, die eine Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten beherbergen. Die Nähe zu Frankreich und Luxemburg ermöglicht den Blick auf grenzüberschreitende Projekte und Naturschutzmaßnahmen in den Nachbarländern. Naturschutzverbände und Landnutzer*innen stellen als wichtige Verbündete Projekte vor, um die Herausforderung des Artenschwunds zu bewältigen.

Die Veranstalter freuen sich, Sie in der Hochschulstadt Saarbrücken zu begrüßen, um gemeinsam nach Lösungen gegen die Biodiversitätskrise und die Auswirkungen des Klimawandels zu suchen.